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	Kommentare zu: Grundierung 2-Komponentig	</title>
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	<description>Produkte, Preise, Infos zur Anwendung</description>
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		<title>
		Von: Experten-Team		</title>
		<link>https://www.bootslack-antifouling.de/grundierung/grundierung-2-komponentig/#comment-35</link>

		<dc:creator><![CDATA[Experten-Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 14:15:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bootslack-antifouling.de/?page_id=537#comment-35</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bootslack-antifouling.de/grundierung/grundierung-2-komponentig/#comment-34&quot;&gt;Peter-Klaus Panzer&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Panzer,

auf das Acralu sollten Sie in Hinsicht auf den folgenden Klebstoff für das „Flexitek“ möglichst WENIG Material aufgebracht haben – je mehr Material sich zwischen dem Alu des Schiffes und dem Klebstoff befindet, um so eher eine potentielle Ablösung bspw. bei großen Temperatur-Spannungen. (Vor dem Auftrag des Klebstoffes das HPE gut anrauen und entstauben! Korn P120 sollte dazu passen – vorbehaltlich der Angeben des Klebstoffherstellers.)

Insofern würden maximal 2 Lagen vom Nautix HPE reichen – sofern das Flexitek eine entsprechende Wasser- bzw. Feuchtigkeits-abschirmende Leistung erbringt. Sollte das nicht gegeben sein, so sollte man weitere 2 Lagen vom HPE als Korrosionsschutz auftragen.

Achten Sie beim Auftrag der Grundierung sorgfältig auf das im Datenblatt angegebene „Zeitfenster“, in dem der Auftrag vom HPE auf das Acralu erfolgen sollte!

Lacke halten meist schlechter als die auf Epoxy basierenden Grundierungen.

Da das P-Bond ebenfalls ein auf Epoxy basierendes Material ist, sollten Sie dieses direkt nach Schleifbarkeit des HPE´s aufbringen können.

Achten Sie in der Zwischenzeit und bei den einzelnen Arbeitsgängen darauf, dass sich im Rahmen von Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswechsel keine Kondensfeuchtigkeit auf der Fläche niederschlägt! Dies vermeiden Sie, wenn die Alufläche bei Außenbedingungen auf +3°C über Umgebungstemperatur (bspw. mittels Innenbeheizung des Bootes) gehalten wird.

Viel Erfolg!

Aus dem Köln-Bonner Rheinland mit freundlichen Grüßen
M. Thon ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bootslack-antifouling.de/grundierung/grundierung-2-komponentig/#comment-34">Peter-Klaus Panzer</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Panzer,</p>
<p>auf das Acralu sollten Sie in Hinsicht auf den folgenden Klebstoff für das „Flexitek“ möglichst WENIG Material aufgebracht haben – je mehr Material sich zwischen dem Alu des Schiffes und dem Klebstoff befindet, um so eher eine potentielle Ablösung bspw. bei großen Temperatur-Spannungen. (Vor dem Auftrag des Klebstoffes das HPE gut anrauen und entstauben! Korn P120 sollte dazu passen – vorbehaltlich der Angeben des Klebstoffherstellers.)</p>
<p>Insofern würden maximal 2 Lagen vom Nautix HPE reichen – sofern das Flexitek eine entsprechende Wasser- bzw. Feuchtigkeits-abschirmende Leistung erbringt. Sollte das nicht gegeben sein, so sollte man weitere 2 Lagen vom HPE als Korrosionsschutz auftragen.</p>
<p>Achten Sie beim Auftrag der Grundierung sorgfältig auf das im Datenblatt angegebene „Zeitfenster“, in dem der Auftrag vom HPE auf das Acralu erfolgen sollte!</p>
<p>Lacke halten meist schlechter als die auf Epoxy basierenden Grundierungen.</p>
<p>Da das P-Bond ebenfalls ein auf Epoxy basierendes Material ist, sollten Sie dieses direkt nach Schleifbarkeit des HPE´s aufbringen können.</p>
<p>Achten Sie in der Zwischenzeit und bei den einzelnen Arbeitsgängen darauf, dass sich im Rahmen von Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswechsel keine Kondensfeuchtigkeit auf der Fläche niederschlägt! Dies vermeiden Sie, wenn die Alufläche bei Außenbedingungen auf +3°C über Umgebungstemperatur (bspw. mittels Innenbeheizung des Bootes) gehalten wird.</p>
<p>Viel Erfolg!</p>
<p>Aus dem Köln-Bonner Rheinland mit freundlichen Grüßen<br />
M. Thon </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter-Klaus Panzer		</title>
		<link>https://www.bootslack-antifouling.de/grundierung/grundierung-2-komponentig/#comment-34</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter-Klaus Panzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 11:41:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bootslack-antifouling.de/?page_id=537#comment-34</guid>

					<description><![CDATA[bei meiner 1. Mail hatte ich Fragen zur Verarbeitung von Acralu auf meiner Alu Segelyacht. Jetzt würde ich gerne Ihre Empfehlung zum weiteren Vorgehen wissen, welcher 2 k Primer ist am besten geeignet PE oder HPE und ist dann trotzdem noch ein Anstrich mit der Vorstreichfarbe U2 nötig bzw empfehlenswert.
Mein neues Flexitek wird mit P-Bond Kleber auf das dann beschichtete Deck geklebt, Ist die Haftung unterschiedlich beim Kleben auf den Primer oder auf dem Endanstrich mit den 2k Lack? Und ab wann nach der Beschichtung kann das Flexitek aufgeklebt werden.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen
Mit freundlichen Grüssen

Peter-Klaus Panzer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bei meiner 1. Mail hatte ich Fragen zur Verarbeitung von Acralu auf meiner Alu Segelyacht. Jetzt würde ich gerne Ihre Empfehlung zum weiteren Vorgehen wissen, welcher 2 k Primer ist am besten geeignet PE oder HPE und ist dann trotzdem noch ein Anstrich mit der Vorstreichfarbe U2 nötig bzw empfehlenswert.<br />
Mein neues Flexitek wird mit P-Bond Kleber auf das dann beschichtete Deck geklebt, Ist die Haftung unterschiedlich beim Kleben auf den Primer oder auf dem Endanstrich mit den 2k Lack? Und ab wann nach der Beschichtung kann das Flexitek aufgeklebt werden.<br />
Vielen Dank für Ihre Bemühungen<br />
Mit freundlichen Grüssen</p>
<p>Peter-Klaus Panzer</p>
]]></content:encoded>
		
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